Demenz vorbeugen...

... durch Hörgeräte

Weltweit leiden ungefähr 47 Millionen Menschen unter Demenz – bis 2050 wird sich die Zahl auf 131 Millionen erhöhen. Experten sind sich einig, dass die Zahl der weltweiten Demenzfälle reduziert werden kann, wenn Risikofaktoren konsequent bekämpft würden.


Speziell im mittleren und höheren Lebensalter wirkt sich ein Hörverlust nachteilig aus. Die dauernde Belastung und die Konzentration auf das Hören könnten demnach zu einer Vernachlässigung der anderen Hirnfunktionen führen. Gleichzeitig geht mit dem Hörverlust zumeist auch eine zunehmende soziale Isolation einher. Studien ergaben, je stärker der Hörverlust ausgeprägt ist, desto höher ist das Demenzrisiko.

Hörminderung beginnt früher als man denkt. Gut hören aber schlecht verstehen - Was erstmal wie ein Widerspruch klingt, ist für viele Menschen in ihrem Alltag Realität. Die Universität Witten/Herdecke hat unlängst bei einer Untersuchung herausgefunden, dass 25% der unter 60-Jährigen Menschen hörgeschädigt sind. Die Ursache des schlechten Verstehens liegt häufig an einer Hörminderung im Bereich der hohen Töne. Insbesondere in akustisch schwierigen Alltagssituationen mit vielen Hintergrundgeräuschen wird das Sprachverstehen erheblich beeinträchtigt. Das Dilemma: Wer einen solchen Hochtonhörverlust hat, empfindet sich oft keineswegs als schwerhörig. Tiefe Töne werden problemlos gehört, die Schwierigkeiten beim Verstehen werden häufig mit der undeutlichen Aussprache des Gesprächspartners erklärt. Doch über kurz oder lang belasten die Verständigungsschwierigkeiten das Zusammenleben in der Familie, erschweren die Kommunikation mit Freunden  und  im  Beruf. Soziale Isolation droht, was ein weiterer  Risikofaktor für Demenz darstellt.

Welche Vorsorgemaßnahmen können Sie jetzt treffen?
 
1) Frühzeitiges Erkennen eines beginnenden Hörverlustes
2) Rechtzeitiges Handeln, um die Belastung für das Gehirn durch schlechtes Hören zu minimieren.

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